Sylt sticht in vielen Dingen mit seiner Einzigartigkeit hervor. So auch mit vielen kulinarischen Highlights, die die Insel einzigartig machen. Neben den Sylter Austern und dem Sylter Hopfen gibt es auf der Nordseeinsel sogar ein eigenes Mineralwasser, welches aus der sogenannten Sylt-Quelle stammt.Im Jahr 1992 war die Grundsteinlegung, 16 Monate später wurde das Quellenhaus gebaut.

Das Wasser wird aus dem Rantumbecken zwischen den Strandabschnitten Sansibar und Samoa gewonnen, also aus einer Quelle, die mitten im Naturschutzgebiet liegt. In bis zu 650 Metern Tiefe wird hier das reine Wasser gefördert, was aber alles unterirdisch angelegt ist und so dem Landschaftsbild keinen optischen Schaden zufügt.

Das bedeutet, dass Umwelteinflüsse und Schadstoffe im Rantumbecken keinerlei Qualitätsminderungen veranlassen können. Das Mineralwasser der Sylt-Quelle weist eine besonders hohe Güteklasse auf, vor allem auch aufgrund des natürlichen hohen Jodgehalts, welches das Mineralwasser aufweist.

Der Vertrieb beschränkt sich auf ausgewählte gastronomische Betriebe, was die Exklusivität des Mineralwassers nochmals steigert. Als erstes deutsches Gourmetwasser hat sich die Sylt-Quelle bisher auf dem umkämpften Markt etablieren können, wobei sich der Hersteller dennoch an dem Motto „Von der Insel für die Insel“ orientiert. Umwelteinflüsse und andere Schadstoffe der Industriegesellschaft beeinträchtigen das Wasser aus der Sylt-Quelle in keinster Weise. Kenner sagen, es handele sich bei dem Mineralwasser um eine leicht salzige Note und einen eher würzigen Geschmack des Wassers.

Bei Ihrem nächsten Sylt-Besuch sollten Sie sich unbedingt durch die kulinarischen Spezialitäten der Insel durchprobieren und auch ein Schluck Mineralwasser aus der Sylt-Quelle kosten.